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Mittwoch, 7. April 2010

Verzicht auf Facebook

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Verbraucherzentrale rät zu Verzicht auf Facebook

Nach Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) hat jetzt auch die Dachorganisation der Verbraucherzentralen massive Kritik an Facebook geübt. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) rät, Facebook am besten überhaupt nicht mehr zu nutzen.
"Momentan können wir den Nutzern nur raten, den geplanten Änderungen zu widersprechen und sich gemeinsam mit ihren Freunden einen neuen Anbieter zu suchen", sagte vzbv-Vorstand Gerd Billen am heutigen Mittwoch in einer Mitteilung. Mit den neuen Datenschutzbestimmungen würden die Nutzer dem Unternehmen einen "Freibrief" für "eine weitgehende Verwendung und Weitergabe ihrer Daten" einräumen.
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Samstag, 13. Februar 2010

Google Buzz - Rekordstart eines neuen Services


Google Buzz - Rekordstart eines neuen Services
13.02.2010
Wenn sich die Szene bislang über Social Networking unterhiellt, war immer von Twitter und Facebook die Rede. Meist in dieser Reihenfolge, womit in etwa gemeint ist: Twitter zum Publizieren, Facebook zum Menscheln und Spielen. Wer besondere Kompetenz beweisen wollte, erweiterte die Aufzählung gegebenenfalls noch um FriendFeed, Posterous, Formspring oder Foursquare. Seit dieser Woche ist über Nacht jedoch ein weiterer Service mit dabei, der sich schon nach wenigen Tagen nicht mehr ignorieren lässt: Google Buzz.
Eigentlich ist darüber in den letzten Tagen schon so viel gebloggt, getwittert und natürlich gebuzzt worden, dass es nichts Neues mehr darüber zu sagen gibt. Aber wie das so ist im dezentralen Netzmedium: es genügt nicht, dass alles schon irgendwo gesagt wurde. Es muss hier und dort und in vielen Varianten gesagt werden. Deshalb also auch hier noch — mit ein paar Tagen Verspätung — das Wichtigste über den neuen Service.


Ich habe ja mal wieder ne ganze Weile suchen müssen,
aber ich glaube, ich habe den konfusen Quatsch wieder abgestellt bekommen.
Hoffe ich :(  .... Gott sei Dank!


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Deutsche Datenschützer nehmen Facebook ins Visier

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Deutsche Datenschützer prüfen derzeit, ob Facebook gegen das Safe-Harbor-Abkommen zum Austausch personenbezogener Daten zwischen der EU und den USA verstößt. Facebook hatte im Dezember die Datenschutzeinstellungen geändert. Seither ist beispielsweise das Profilfoto grundsätzlich öffentlich. So sollen auch Nutzer mit verwechselbaren Namen wie etwa "Helmut Müller" eindeutig von ihren Freunden identifiziert werden können. Die Datenschützer gehen davon aus, dass Facebook den europäischen Datenschutzregeln nicht entspricht.

Der schleswig-holsteinische Landesdatenschützer Thilo Weichert hat sich Anfang Februar mit einem Schreiben an Facebook gewandt, das heise online vorliegt. Demnach soll das Unternehmen bis Anfang März unter anderem mitteilen, mit welchen Maßnahmen es den Anforderungen des Safe-Harbor-Abkommens nachkommt. Insbesondere will der Datenschützer wissen, wie Personen informiert werden, die selbst nicht Mitglied bei Facebook sind, deren Daten aber dennoch verarbeitet werden.

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Dreistigkeit siegt

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Dreistigkeit siegt. Facebook fordert seine Mitglieder einfach auf, alle Adressbücher von Outlook Express, Thunderbird, Apple Mail und anderen hochzuladen. Das Prinzip scheint gut zu funktionieren.
Dreistigkeit siegt. Facebook fordert seine Mitglieder einfach auf, alle Adressbücher von Outlook Express, Thunderbird, Apple Mail und anderen hochzuladen. Das Prinzip scheint gut zu funktionieren.
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So kommen Google und Facebook an private Daten

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Soziale Netzwerke wie Facebook sind auf die privaten Adressbücher ihrer Mitglieder aus. Ob man einen Kontakt anklickt oder nicht, seine Daten sind bereits an Facebook übertragen worden.
Soziale Netzwerke wie Facebook sind auf die privaten Adressbücher ihrer Mitglieder aus. Ob man einen Kontakt anklickt oder nicht, seine Daten sind bereits an Facebook übertragen worden.
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Freitag, 5. Februar 2010

Warnung vor "Farmville"

Neues aus den WEB.DE Magazinen



Digitale Welt: Warnung vor "Farmville"
Es hört sich harmlos und idyllisch an: Beim Internet-Spiel Farmville pflanzen die Spieler Erdbeeren und Bäume an, melken Kühe und bauen sich ein Bauernhaus. Im Online-Netzwerk Facebook ist das Spiel in kürzester Zeit zu einem Massenphänomen geworden und ist für viele ein beliebter Zeitvertreib. Einige Spieler berichten schon von unerlaubten Kontoabbuchungen.


Sonntag, 24. Januar 2010

nPA

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*** Alles glänzt so schön neu. Wie war das noch mit der seinerzeit teuersten Werbekampagne Deutschlands? "Raider heißt jetzt Twix, sonst ändert sich nix." Was für ein schöner Slogan! Auf einmal war die Welt viel heller und Philosophen schrieben tiefe Texte über das Sein und das Nix. Die Nix-Sex-Bewegung hatte Zulauf und jeder mümmelte enthaltsam seinen Schokostümmel von 29 Gramm. Heute ist das alles vergessen. Aus dem elektronischen Personalausweis wird der neue Personalausweis und die einzige Kampagne, das Kärtchen zu verbreiten, ist das Anfixen von 16-Jährigen, die unbedingt ihren ersten Ausweis haben wollen und sowieso gläserne Kerlchen und Mädchen sind.
*** Für die geplante Kampagne der Bitkomiker muss da schon ein besserer Name her! Wie wäre es etwa mit Identitätskondom oder schick denglisch IDentpres wie Identity Preservation Reservoir. Schließlich soll das Teil nur zertifizierten Firmen verraten, wer sich hinter SexyHornyBiSlut verbirgt, damit diese zertifizierten Firmen nach dem Datenstrip noch ordentlich mit den Daten Handel treiben können. Ist Identitätskondom zu peinlich, könnte man analog zu den Lümmeltüten von Lümmelkärtchen reden. Oder vornehm-hintersinnig von einem e-Tui sprechen, in dem die digitale Identität der künftigen Tuis steckt, die mitnichten chemische Nothelfer sind. Und für die Unterschichten könnte man bigbrothermäßig mit dem Wort Fratzencontainer darauf hinweisen, dass in dem Chip mehr Grips drinsteckt als in sieben Staffeln einer Fernsehsendung. Spätestens dann, wenn der Ausweis in allen deutschen Internet-Cafes pflichtschuldig als IDPrüferli neben den automatisch auslesenden PC gelegt werden muss wie beim Zigarettenziehen, wird Werbung für das Teil überflüssig. Die Zwangsbeglückung wird dann zur Erfolgsgeschichte verklärt.

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Dienstag, 19. Januar 2010

Der ePA ist tot, es lebe der "neue Personalausweis"

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19.01.2010 17:43

Der ePA ist tot, es lebe der "neue Personalausweis"


Der Staatssekretär im Bundesinnenministerium (BMI) und Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik, Hans Bernhard Beus, erwartet intensive Diskussionen über den elektronischen Personalausweis, der ab November das bisherige Dokument ablösen wird. "Wir halten sie für gut und richtig", erklärte er anlässlich der Eröffnung der dreitägigen Omnicard, dem alljährlichen Branchentreff der Chipkarten-Industrie. Das Treffen steht in diesem Jahr unter dem Leitthema "Sicherer elektronischer Identitätsnachweis" und thematisiert auch die Einsatzmöglichkeiten des neuen Ausweises beim E-Commerce und im E-Government. Vom Sommer an will das BMI deshalb die Öffentlichkeitsarbeit intensivieren – und Beus zählt dabei auf die Mitwirkung der Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen. Wichtig sei vor allem, deutlich die verschiedenen Funktionsebenen des neuen Ausweises zu trennen, die in der Öffentlichkeit häufig durcheinander gebracht würden, wie der BMI-Staatssekretär beklagte.

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