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Sonntag, 19. Februar 2017

Wie das ungewollte Zwischenziel ins Navigationsgerät gekommen ist ...

Navi-Eingabe endete mitten im Solling im Straßengraben / Studentin nach fünf Stunden wohlbehalten aufgefunden

Holzminden (ots) - Am Freitag, 17.02.2017, gegen 19:45 Uhr, ging bei der Einsatzleitstelle der Polizei in Hameln der Notruf einer jungen Frau ein, der die Polizei im Anschluss fast fünf Stunden beschäftigen sollte. 
Was war passiert? Ursprünglich wollte die 21-jährige Studentin aus Holzminden nach Brakel fahren, um dort Angehörige zu besuchen. Dieses Ziel gab sie schließlich auch in ihr Navigationsgerät ein. Offensichtlich schlich sich aber bei der Eingabe ein Fehler ein und die Studentin steuerte zunächst ein ungewolltes Zwischenziel - mitten im Solling - an. 
Als die 21-Jährige den Fehler bemerkte befand sie sich bereits auf einem winterglatten Waldweg. Beim Wenden rutschte sie mit ihrem Auto in einen Graben, aus dem sie sich nicht mehr selbst befreien konnte. Schließlich setzte die junge Frau einen Notruf ab, der aufgrund der schlechten Verbindung allerdings mitten im Gespräch abbrach. 
Mit nur sehr dürftigen Ortsangaben machten sich insgesamt vier Streifenwagen der Holzmindener Polizei im Solling auf die Suche nach der Frau. Schließlich wurde sie nach fast fünf Stunden in einem Waldstück östlich von Mühlenberg wohlbehalten gefunden.
Wie das ungewollte Zwischenziel ins Navigationsgerät gekommen ist, konnte sich die junge Frau nicht erklären.

Lösung: Ist ganz einfach, man muss das Navi nur mit "kürzeste Strecke" füttern!!
Das ist mir auch schon passiert!


Dienstag, 2. Februar 2016

Shit ... der EINE zu den 900 fehlt immer noch!

Der erste Monterra Versuch ging heute
bei sehr nassem Wald schon mal gründlich in die Hose! :(

Ich hatte kaum die Füße in die vermeintliche Nähe der KO's im Wald gesetz, da fing es an zu regnen und nicht nur ein wenig! Man, war ich im Nachhinein froh nicht das Rad genommen zu haben um die ganze Tour abzufahren. Da hätt ich noch um einiges schlimmer ausgesehen.

Eine "Mitcacherin" kam mir auch schon abgenervt entgegen. Und ich habe den Ort später genauso oder noch mehr abgenervt, matschig und nass wieder verlassen.

Sie hatte die Runde schon am Sonntag abgegangen und nun hier und erfolglos nach dem Final gesucht.
Und ich Dummie habe mir die Koordinaten von ihr geben lassen und gedacht: "na das find ich schon, kann doch gar nicht so schwer sein, schön dass sie die Vorarbeit schon geleistet hat" :D aber das war wohl nix, doch es hätte ja sein können.

gefühl habe ich JEDEN Stumpf untersucht .... denke ich


Mein Monterra war leider auch nicht so freundlich mir da Hilfe zu leisten. Eigentlich dachte ich ich hätte alles für Offlinenutzung heruntergeladen, war dann aber wohl doch nicht so, genauer gesagt der HI-Runner #7 fehlte mir dann natürlich. Und das Monterra über das iPhone ins Internet zu bekommen, das habe ich bisher auch noch nie gemacht, da ich dachte "es geht ja auch so, offline". Klappte vor Ort natürlich alles gar nicht.
Mit dem alten, kleinen Garminscheißerchen hatte ich mich ja nun wenigstens schon ein bisschen angefreundet, aber für dieses neue Teil werde ich wohl noch eine ganze Weile länger brauchen damit's einigermaßen klappt.

Aber wahrscheinlich waren diesmal einfach nur die KO's nicht ganz richtig und dann kann man ja lange suchen. ;)
Also die nächsten trockenen Tage noch einmal das ganze.

Jetzt noch EINEN :) bis zu den 900

... dann habe ich die 900 erreicht.

Und pünktlich zu diesem Ereignis kam ich auf die Idee doch mal wieder nach einem "lesbaren" Navi für den Wald zu schauen.
Lesbar in so fern, dass ich für das doch kleine, handliche, gut tragbare, lange durchhaltende und in jede Jackentasche passende Dakota 20, doch gerne eins hätte, welches ich besser und brillenfrei lesen und bedienen kann! Da ich nämlich genau aus diesem Grund "der Lesbarkeit" eigentlich immer (wenn es der Empfang erlaubte) das iPhone für das Navigieren nahm. Was eigentlich auch viel komfortabler als jedes Navi seine Aufgabe erfüllte. Leider ist es wenn ich morgens los gehe schon um ca. 14 Uhr stromlos und es dann mit nem kleinen Ladeteil wieder langwierig aufzuladen kann es nicht sein.




So machte ich mich dann auf zu eBay und suchte mal was es so schönes, leistungsstarkes, bezahlbares und vor allem lesbares zu ersteigern gab.

Nachdem ich dann meine Beobachtungsliste mit einigen Gerätetype gefüttert hatte, das Dakota eher zum Preisorientieren, aber mit Oregon, Montana, Monterra und dann ein wenig abwartete, ergaben sich auch einige Ergebnisse mit denen man schon etwas anfangen konnte.

Nun hat mein "Auktionator" ;) dabei dann auch aus Versehen eine Versteigerung gewonnen bei der ich dachte ... so günstig kannste das nie ersteigert bekommen. Sollte ja nur ein Versuch sein! Und richtig durchgelesen hatte ich mir die Beschreibung dieses Garmin Oregon 300 vorher nicht. Nun hatte ich es zwar, aber dieses war mir doch für meinen Bedarf in der Speicher- und Displaygröße nicht ausreichend. So kann es einem gehen ... :(


Oregon 300

Werte und Unterschiede der beiden Geräte
  • Display-Größe: 2,6-Zoll statt 3-Zoll
  • Auflösung: 160 x 240 Pixel gegenüber 240 x 400 Pixel
  • Kompass: 3-achsial statt 2-achsial
  • Angegebene Betriebsdauer: 20 Std. gegenüber 16 Std.
  • Abmessungen: 5,5 x 10 x 3,3 cm zu 5,8 x 11,4 x 3,5 cm
  • Gewicht: 155 g zu 192,7 g, inklusive Batterien

Also noch einmal das ganze angegangen und diesmal mit dem Flagschiff der Garmins und mit der Ersteigerung gaaanz unten angesetzt.
Nach etwas Wartezeit und einigen Fehlversuchen (nicht der Höchstbietende) habe ich dann aber doch noch eins erhascht. Und für einen Preis wo man doch sagen kann "ganz anständig" und nicht überteuert. Denn es ist ja schließlich ein Android gespeister Navi. Und andere Garmins liegen teilweise wesentlich höher im Preis als das welches ich gerade ersteigert habe.
Meine Meinung dazu ist: Es trauen sich alteingesessene Garminnutzer nur ungern an sowas neues, handyhaftes, doppelt so großes und dazu noch doppelt so schweres ran!

Aber ich werde meine Erfahrungen erst sammeln müssen um bestätigen zu können, dieses Gerät kann es genau so gut oder besser?!
Mehr als normale Garmins kann es auf alle Fälle. Aber schauen wir mal was das Garmin Monterra so zu leisten vermag :) und wie es seinen Job bei mir verrichtet.



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